Archiv der Kategorie: Stadtentwicklung

ICE-Strecke ins Saarland verbessern – Haltepunkt Homburg stärken

Die FDP Saar fordert eine Verbesserung der ICE-Strecke von Ludwigshafen über das Saarland nach Frankreich. Dazu der Landesvorsitzende und verkehrspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Oliver Luksic: „Die ICE-Verbindung von Ludwigshafen über das Saarland nach Frankreich ist für unser Land wichtig. Um diesen Nordast gegenüber dem Südast über Straßburg wettbewerbsfähig zu halten, sind Fahrzeitverkürzungen durch Modernisierungsmaßnahmen ebenso wichtig wie ein Ausbau der Strecke zwischen Saarbrücken und Baudrecourt auf französischer Seite“.

Die Ortsvorsitzende der FDP Homburg Karin Seyfert fordert eine Stärkung des Haltepunkts Homburg: „Der ICE-Haltepunkt ist ein starker Faktor für die Attraktivität des Standorts Homburg. Wirtschaft und Tourismus werden durch den ICE-Bahnhof gestärkt. Daher ist der Erhalt dieses Haltepunkts eine absolute Notwendigkeit für unsere Stadt. Nach dem Fernverkehrskonzept der Bahn, welches den ICE mehr in die Fläche bringen will, sehe ich gute Aussichten für den Haltepunkt Homburg“.

Gigafactory? Gerne, mit deutschen Standards und ordentlicher Anbindung in Homburg!

Visionär Elon Musk ist in Europa auf der Suche nach einem geeigneten Platz für eine sogenannte Gigafactory zur Produktion des Elektroautos Tesla. In einem Interview gestern 17.07.2017 bekräftigte Musk seine Planungen. Ihm schwebt nach Medienberichten ein Ort in Deutschland mit Nähe zu Frankreich und den BeNeLux-Ländern vor. Wie auch anderen politischen Gruppierungen fällt der FDP Homburg da natürlich sofort die saarländische Automobilzulieferstadt Homburg ein. Nach den Rückschlägen durch Dieselgate wäre die Ansiedlung eines Herstellers im Bereich der Elektromobilität ein Schritt in die Zukunft und ein Anreiz für qualifizierte Fachkräfte, sich in unserer Region eine Heimat zu finden.

„Dabei ist bei allem Wettbewerb darauf zu achten, dass beim Werben um die Gunst des Investors keine übertriebenen Zugeständnisse, insbesondere im Bereich von Arbeits- und Umweltschutz sowie Steuerzahlungen gemacht werden“, so Vorstandsmitglied Seyfert und fügt an:

„Gerade in der Hochtechnologie muss im Auge behalten werden, dass Industrie-Roboter nicht in der Innenstadt einkaufen und abends gemütlich essen gehen“.

Die FDP Homburg spricht sich daher für eine mögliche Ansiedlung Teslas in Homburg aus, sofern die Verträge so ausgestaltet sind, dass die Stadt und ihre Bewohner keine Nachteile erfahren und eine langfristige Perspektive geschaffen wird. Allen Beteiligten sollte allerdings klar sein, dass ein Tesla-Werk am Zunderbaum nur realisierbar wird, wenn erst der Autobahnanschluss Homburg-Ost und dann der Anschluss Homburg/Bexbach fertiggestellt werden, da sonst tägliches Verkehrschaos vorprogrammiert wäre. Die FDP fordert daher die Stadt auf, deutlich mehr Energie in unsere Verkehrsinfrastrukturprojekte zu investieren, um nachhaltiges Wachstum der Homburger Industrie zu gewährleisten.

Sorge um den Erhalt des Sportzentrums Erbach

Viele Jahre war bekannt, dass die alte Halle am Sportzentrum in Erbach renovierungsbedürftig war. Sehenden Auges verfiel die alte Halle erst langsam, so Karin Seyfert, stellvertretende Vorsitzende des Homburger FDP-Stadtverbands, bis sie aus Sicherheitsgründen letztendlich abgerissen werden musste. Mit der alten Gaststätte verhielt es sich ähnlich, statt Geld in den gut ausgelasteten sozial wichtigen Treffpunkt zu investieren, wurde zugewartet, bis eines Tages die Sicherheits- und die Hygienevorschriften den weiteren Betrieb untersagten. Während und nach sämtlichen Trainingszeiten und Veranstaltungen war die Gaststätte sehr gut besucht, auch die Kegelbahn und der Nebenraum, für Vereinssitzungen bestens geeignet, war immer ausgelastet. Schon seit Jahren hofften Mitglieder der dort trainierenden Vereine und Gäste, dass im Rahmen der schon absehbaren notwendigen Renovierungen der „neuen Halle“ auch die Gaststätte Berücksichtigung finden würde und der Betrieb wiederaufgenommen werden könnte.

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Neujahrsumtrunk am 12.01.2018

Die FDP Homburg lädt alle Mitglieder und Freunde am 12. Januar 2018 ein, am Neujahrsumtrunk teilzunehmen. Besonders eingeladen sind die Neumitglieder des letzten Jahres, über deren große Anzahl wir uns sehr freuen. Zusätzlich eingeladen sind die Mitglieder, Freunde und die Neumitglieder der JuLis.

Der Umtrunk findet statt im Hotel Stadt Homburg um 19:00 Uhr. Die vorgesehene Vorstandsitzung wird verschoben.

Aufwertung Erbachs durch Errichtung eines Pflegeheimes mit betreutem Wohnen

Die Jungen Liberalen und die Homburger FDP begrüßen den Start der Abrissarbeiten in der Berliner Straße. „Das nun seit einigen Jahren ungenutzte alte Supermarktgelände, sowie der wenig einladende angrenzende öffentliche Eduard-Vollmar-Platz luden wahrlich nicht zum Verweilen ein“, so die Homburger Juli-Vorsitzende Michelle Regin. Die Pläne des Investors, ein Pflegeheim mit angrenzendem Supermarkt zu bauen, stellen in unseren Augen eine enorme Aufwertung des Standortes am Erbach dar. Leider wird durch diesen Bau nach dem jetzigen Stand auch ein Teil des Erbachs überbaut. Auf Grund der, erst kürzlich abgeschlossenen, Renaturierung des Bachlaufs sprechen wir uns für eine Planveränderung in diesem Punkt aus. „Erst eine Renaturierung für viel Geld anzustreben und dann nach kurzer Zeit den Bachlauf teilweise zu überbauen ist wenig sinnvoll“, erläutert unsere stellv. Stadtverbandsvorsitzende und wiedergewählte 2. Kreisvorsitzende Karin Seyfert. Daher appellieren wir an den Investor und die Stadt Homburg, dies zu überdenken und den Bebauungsplan erst nach Anpassung vollständig zu genehmigen.

B423neu: Sachlich diskutieren und LKW-Fahrverbot

FDP Homburg und FDP Saarpfalz fordern eine sachliche Diskussion über die B423-Umgehung und ein Fahrverbot für LKW in Schwarzenbach und Schwarzenacker

Die massive Lärmbelastung der Ortsteile Schwarzenbach, Schwarzenacker sowie Einöd durch den Durchgangs- und Schwerlastverkehr sehen die Freien Demokraten Homburgs und des Saar-Pfalz-Kreises als unstrittig an. Die Umsetzung einer Ortsumfahrt wird daher seit Jahrzehnten von unseren Mandatsträgern bis nach Berlin vorangetrieben, zuletzt von unserem damaligen verkehrspolitischen Sprecher im Bundestag und jetzigen saarländischen Spitzenkandidaten Oliver Luksic.

Doch seitdem haben sich einige Rahmenbedingungen geändert. Wo früher der Homburger Abwasserkanal Erbach in die Blies mündete, ist jetzt ein touristisch und ökologisch wertvolles Gebiet entstanden. Die Pläne des Straßenbauprojekts von damals müssen sich den heutigen Vorgaben von Umwelt- und Naturschutz des sensiblen UNESCO Biosphärenreservats Bliesgau in Straßenführung und Ausführung anpassen. Dies ist ein wichtiges Anliegen der gesamten Kreis-FDP. „Das touristische Potenzial und der Status eines Biosphärenreservates dürfen durch die neue Streckenführung nicht gefährdet werden“, so der Kreisvorsitzende Marcel Mucker. Wir fordern daher eine sachlich orientierte Diskussion von Gegnern, der Stadt Homburg und den Befürwortern der Umgehung. Des weiteren sprechen wir uns als kurzfristige Entlastungsmaßnahme für ein LKW-Fahrverbot durch Schwarzenbach und Schwarzenacker aus. B423neu: Sachlich diskutieren und LKW-Fahrverbot weiterlesen

Einladung zum Infoabend mit Bundestagswahlkandidat am 14.07.2017

Der Ortsverband der FDP Homburg lädt am 14. Juli 2017 um 19:00 Uhr zu seiner monatlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung für Mitglieder und Freunde der FDP in die Jahnhütte am Waldstadion Homburg ein.

Der Kandidat zur Bundestagswahl der FDP für den Wahlkreis Homburg Peter Habel stellt seine Programmschwerpunkte vor und freut sich auf eine angeregte Diskussion.

Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung ist das Bauprojekt „B423neu“.

Einladung zum Infoabend mit offener Vorstandssitzung am 13.06.2017

Der Ortsverband der FDP Homburg lädt am 13. Juni 2017 um 19:00 Uhr zu seiner monatlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung für Mitglieder und Freunde der FDP ins Hotel Stadt Homburg ein. Themen des Abends sind die Bundestagswahlen 2017 und die aktuelle Stadtpolitik.

Beachte: Ausnahmsweise Dienstag statt Freitag!

Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind nun offiziell im Visier der Staatsanwaltschaft

Kann es sich eine Stadt wie Homburg leisten, einen Oberbürgermeister zu haben, bei dem die Staatsanwaltschaft wegen Untreue ermittelt? Die kommenden juristischen Verfahren werden große negative Auswirkungen auf das Image der Kreisstadt Homburg haben.

Der Oberbürgermeister hat in seiner verhältnismäßig kurzen Amtszeit schon so viele Fehler gemacht, die der Stadt Homburg teuer zu stehen kommen: unerlaubte Befragung über Windräder, eigenmächtige Beauftragung einer Detektei für den städtischen Bauhof, Abschluss eines Gasversorgungsvertrages ohne Ausschreibung, Bau eines defizitären Kombi-Bads und, was besonders schwerwiegend ist, er hat es im Jahre 2016 nicht geschafft, einen Haushalt fristgerecht und genehmigungsfähig vorzulegen. Der Haushaltsplan wurde erst Ende des Jahres 2016 genehmigt und war dadurch für das Jahr 2016 wertlos. Auch im Jahre 2017 ist es nicht abzusehen, wann der Haushalt 2017 vorgelegt wird. Man kann nicht eine Stadt führen ohne planerische Vorgaben. Dies ist ein betriebswirtschaftliches Unding. Ein verantwortlicher Geschäftsführer in der Industrie wäre längst entlassen worden.

Die FDP Homburg fordert, dass der Stadtrat mit dem Oberbürgermeister unverzüglich über die Beendigung seiner Tätigkeit für die Stadt Homburg Verhandlungen aufnimmt, um weiteren Schaden von der Stadt Homburg abzuwenden.