Archiv der Kategorie: Allgemein

Zum 220. Geburtstag von Johann Georg August Wirth

Johann G. A. Wirth  (20.11.1798-26.07.1848):
(aus „Die Rechte des deutschen Volkes, Eine Verteidigungsrede vor den Assisen zu Landau, Nancy 1833)

„Die Deutschen sind schon lange nicht mehr, was ihre Väter waren. Ihr glühender Freiheitsdrang ist verschwunden, ein unterwürfiger Sinn ist dafür eingetreten, sogar Gleichgültigkeit gegen die öffentlichen Angelegenheiten ist eingewurzelt“

„Ja, ich will die deutsche Republik, in Einheit und Unteilbarkeit […] Ich will sie, weil in ihr allein Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit, in jeder anderen nur Täuschung oder offene Unterdrückung liegen kann. […] Ich will sie, weil sie die Würde und angeborene Hoheit des Menschen nicht verletzt und ewigen Frieden in Bündnissen der Völker möglich macht; […] wo der Segen des äußeren Wohlstands und der Schmuck der Bildung die Lebenstage aller versüßt und veredelt.“

„Die Gerechtigkeit wird als Samenkorn in den Schoß der nach Bildung strebenden Gesellschaft gelegt und entsteigt dem fruchtbaren Boden als Freiheit empor. Diese Freiheit ist nicht der ungebundene Gebrauch der rohen Kräfte jedes Einzelnen, sondern der vernünftige Zustand, wo jeder die ewigen Gesetze des Rechts, der Menschenliebe, der Sittlichkeit und der Weisheit heilig erachtet ud wo jeder nach der Überzeugung handelt, dass er das gleiche Recht an jedem anderen achtet.“

Hätten Sie gedacht, dass diese Gedanken schon über 180 Jahre alt sind, vorgetragen von einem in der heutigen Saar-Pfalz wirkenden Mann, der vor 220 Jahren geboren wurde und die erste deutsche Revolution, das verniedlichend sogenannte „Hambacher Fest“ mitorganisierte?

Schon damals rangen die Bürger Deutschlands und Europas um die Freiheit des Gewissens, der Meinung und der Presse. Sie träumten davon, in einem Europa zu leben, das seinen Einwohnern die Freiheit gibt, sich frei entfalten zu können, geprägt von humanitären Idealen.

Heute sind diese freiheitlichen Ideale wieder gefährdeter denn je, auf dem Altar trügerischer Sicherheit werden mehr und mehr Freiheitsrechte geopfert. Europa droht zu zerbrechen.

Erinnern wir uns daher wieder an die Wurzeln unserer Demokratie, sprechen Sie uns an, wenn Sie erfahren wollen, wie die freiheitlichen Stimmen aus dem nach Einschränkungen schreienden Lärm des Populismus herausstechen kann.

Am 24.11.2018 stehen Mitglieder der FDP ab 10:00 Uhr in der liberalen Tradition auf dem Christian-Weber-Platz und für Fragen zur Verfügung.

Liberale Demokraten am Stand in Homburg zum 220. Geburtstag von JGA Wirth

ICE-Strecke ins Saarland verbessern – Haltepunkt Homburg stärken

Die FDP Saar fordert eine Verbesserung der ICE-Strecke von Ludwigshafen über das Saarland nach Frankreich. Dazu der Landesvorsitzende und verkehrspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Oliver Luksic: „Die ICE-Verbindung von Ludwigshafen über das Saarland nach Frankreich ist für unser Land wichtig. Um diesen Nordast gegenüber dem Südast über Straßburg wettbewerbsfähig zu halten, sind Fahrzeitverkürzungen durch Modernisierungsmaßnahmen ebenso wichtig wie ein Ausbau der Strecke zwischen Saarbrücken und Baudrecourt auf französischer Seite“.

Die Ortsvorsitzende der FDP Homburg Karin Seyfert fordert eine Stärkung des Haltepunkts Homburg: „Der ICE-Haltepunkt ist ein starker Faktor für die Attraktivität des Standorts Homburg. Wirtschaft und Tourismus werden durch den ICE-Bahnhof gestärkt. Daher ist der Erhalt dieses Haltepunkts eine absolute Notwendigkeit für unsere Stadt. Nach dem Fernverkehrskonzept der Bahn, welches den ICE mehr in die Fläche bringen will, sehe ich gute Aussichten für den Haltepunkt Homburg“.

Neuer Vorstand der FDP – Homburg

In der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Ortverbandes der FDP Homburg stand die Vorbereitung zu den Kommunalwahlen 2019 im Vordergrund. Dazu stellte sich das Homburger Team bei den stattgefundenen Vorstandswahlen neu auf.

Karin Seyfert wurde zur 1. Vorsitzenden gewählt, unterstützt durch zwei junge Vertreter Johannes Eckardt und Olga Reichold. Beide versehen das Amt des Schriftführers im Wechsel. Die Position des Schatzmeisters bleibt in den bewährten Händen von Dr. med. Vincenzo Rizzo. Zu Beisitzern wurden Gustl Schwab, Carsten Seyfert, Petra Rittmann-Schneider und Inge Kuntze gewählt. Kassenprüfer bleiben Prof. Dr. med. Ulrich Seyfert und Jörg Kühn.

Im Anschluss wurden für die verschiedenen Gremien der FDP Saar die Delegierten und deren Vertreter gewählt. Der Vorstand wird sich in einer Klausurtagung des neuen Vorstands nun intensiv mit den Themen der Kommunalwahl beschäftigen.

Karin Seyfert bedankte sich bei Gustl Schwab für die Übernahme des Amtes vor vier Jahren mit einem Präsent.

Der neue Vorstand 2018

High-Tech-Reifen und hohe Kunst bei der Saarland-Sommertour mit Oliver Luksic in Homburg

Am 02. und 03. August besuchte der Landesvorsitzende der FDP Saar und verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Oliver Luksic auf seiner Sommertour auch Homburg.

Gemeinsam mit mehreren Mitgliedern des Homburger FDP-Stadtverbands bot sich für Oliver Luksic die Gelegenheit eines Gesprächs mit dem Direktor der Michelin-Werke Homburg Cyrille Beau zum Aspekt der Zukunftsperspektiven der Energieversorgung. In einer aufschlussreichen Führung durch die Werkshallen konnten die Besucher Schritt für Schritt erleben, welche ausgefeilte Technologie für eine so simpel erscheinende Aufgabe wie die Runderneuerung von Reifen notwendig ist, um qualitativ hochwertige Produkte „Made in Homburg“ zu produzieren. Dauernde Erneuerungen gewährleisten die wirtschaftliche Perspektive des weltweit agierenden Werks. Begleitet wurden die Liberalen von Personalleiter Thomas Hoffmann und dem Betriebsratsvorsitzenden Manfred Gerschheimer, so dass sich auch Gespräche über die Zukunft der Arbeitsplätze in Homburg boten.

Die FDP Homburg mit Oliver Luksic bei der Werksbesichtigung Michelin Homburg

Nach der High-Tec führte die Sommertour Oliver Luksic und die Homburger FDP in die  Saarbrückerstr. 7 zur Vernissage zum einjährigen Bestehen der Galerie Julia Johannsen. Dabei bot sich die Gelegenheit, in kunstvollem Ambiente zwanglos über politische und gesellschaftliche Themen zu diskutieren.

Oliver Luksic mit der FDP Homburg bei der Vernissage der Galerie Julia Johannsen in Homburg

Gigafactory? Gerne, mit deutschen Standards und ordentlicher Anbindung in Homburg!

Visionär Elon Musk ist in Europa auf der Suche nach einem geeigneten Platz für eine sogenannte Gigafactory zur Produktion des Elektroautos Tesla. In einem Interview gestern 17.07.2017 bekräftigte Musk seine Planungen. Ihm schwebt nach Medienberichten ein Ort in Deutschland mit Nähe zu Frankreich und den BeNeLux-Ländern vor. Wie auch anderen politischen Gruppierungen fällt der FDP Homburg da natürlich sofort die saarländische Automobilzulieferstadt Homburg ein. Nach den Rückschlägen durch Dieselgate wäre die Ansiedlung eines Herstellers im Bereich der Elektromobilität ein Schritt in die Zukunft und ein Anreiz für qualifizierte Fachkräfte, sich in unserer Region eine Heimat zu finden.

„Dabei ist bei allem Wettbewerb darauf zu achten, dass beim Werben um die Gunst des Investors keine übertriebenen Zugeständnisse, insbesondere im Bereich von Arbeits- und Umweltschutz sowie Steuerzahlungen gemacht werden“, so Vorstandsmitglied Seyfert und fügt an:

„Gerade in der Hochtechnologie muss im Auge behalten werden, dass Industrie-Roboter nicht in der Innenstadt einkaufen und abends gemütlich essen gehen“.

Die FDP Homburg spricht sich daher für eine mögliche Ansiedlung Teslas in Homburg aus, sofern die Verträge so ausgestaltet sind, dass die Stadt und ihre Bewohner keine Nachteile erfahren und eine langfristige Perspektive geschaffen wird. Allen Beteiligten sollte allerdings klar sein, dass ein Tesla-Werk am Zunderbaum nur realisierbar wird, wenn erst der Autobahnanschluss Homburg-Ost und dann der Anschluss Homburg/Bexbach fertiggestellt werden, da sonst tägliches Verkehrschaos vorprogrammiert wäre. Die FDP fordert daher die Stadt auf, deutlich mehr Energie in unsere Verkehrsinfrastrukturprojekte zu investieren, um nachhaltiges Wachstum der Homburger Industrie zu gewährleisten.

Zur Wahl von Michael Forster zum neuen Bürgermeister von Homburg

Michael Forster ist vom Homburger Stadtrat zum neuen Bübermeister von Homburg gewählt worden. Die FDP Homburg gratuliert ihm sehr herzlich und wünscht ihm für sein neues Amt viel Erfolg.
Er hat kein leichtes Amt übernommen. Viele Ermittlungsverfahren gegen die Führung der Stadtverwaltung haben das Vertrauen in gewählte Oberbürgermeister und Bürgermeister in Homburg sehr ramponiert. Wir hoffen, dass sich mit Michael Forster, der ein erfahrener Jurist ist, der Umgang mit Recht und Gesetz im Rathaus ändert. Homburg hofft auf einen versierten Bürgermeister, der auch mal den amtierenden Oberbürgermeister berät und ihn vor Gesetzesübertretungen bewahrt.
Die FDP Homburg hätte gerne gesehen, wenn der neue Amtsträger nicht aus dem Kreise des Homburger Stadtrates gekommen wäre. Er hätte dann seine Arbeit belastungsfreier angehen können.

Ein Trauerspiel ohnegleichen

Gestützt von ihrer absoluten Mehrheit im Stadtrat haben die hohen Funktionäre und ehemaligen Verwaltungschefs unserer Kreis- und Universitätsstadt ihre eigentlichen Pflichten und Aufgaben verraten. So scheint es zumindest der stellvertretenden Vorsitzenden der FDP Homburg Karin Seyfert, wenn man der neuen Pressemitteilung der Saarbrücker Staatsanwaltschaft und den Pressebeiträgen der lokalen und überregionalen Medienunternehmen Glauben schenkt.

Wenn sich die Anklagepunkte gegen unsere ehemaligen Beigeordneten, Bürgermeister und Oberbürgermeister bestätigen, so kommt dies einem Verrat an allen Homburgern gleich, die ihnen bei Wahlen in den zurückliegenden 10 Jahren das Vertrauen geschenkt haben. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft offenbaren eine perfide und ausgeklügelte Selbstbedienungsmentalität schlimmer jeder Gutsherrenart zu Zeiten der Monarchie. Unsere liberalen Vorreiter Siebenpfeiffer und Wirth haben schon 1832/33 auch gegen solches Verhalten protestiert. Man sollte daher meinen, dass gerade in Homburg eine besondere Verantwortung für demokratische Strukturen und Rechtsstaatlichkeit besteht.

Der Vorstand der FDP Homburg ist in Sorge um das Demokratieverständnis einzelner Führungspersonen in unserer Stadt und die Auswirkungen auf das Vertrauen unserer Bürger in unsere Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Wir sind an einem Punkt angelangt, wo ein „weiter so“ nicht mehr geht. Solange solche Schöners, Schneidewinds und Roths noch politische und gesellschaftliche Verantwortung in Homburg tragen, wird unsere Stadt nicht zur Ruhe kommen. Auch der Stadtrat hat in den letzten Jahren versagt. Die Ratsmitglieder der zweiten und dritten Reihe haben stillgehalten und die Entscheidungen der Fraktionsvorsitzenden, egal ob besseren Wissens oder nicht, einfach abgenickt. Der Stadtrat hat eine Aufsichtspflicht!

Ein nachahmungswürdiges Beispiel gibt es aus der Nachbarstadt Bexbach. Dort hat die FDP im Stadtrat Bexbach durchgesetzt, dass der Bürgermeister über diesen Passus der nicht genehmigungspflichtigen Ausgaben bei einer Vergabe von Lieferungen und Leistungen bis zu 10.000 € unaufgefordert Rechenschaft abgibt und dies schriftlich im Protokoll festgehalten wird.

Wieso gibt es weder von der Opposition oder der Großen Koalition im Homburger Stadtrat eine ähnliche Initiative? Wie können 51 Ratsmitglieder über 10 Jahre nicht diese Vielzahl schwerer Vergehen bemerken? Wurden sie belogen oder haben sie ihre Parteifreunde gedeckt zum Schaden der Stadt? Das ehemalige FDP-Stadtratsmitglied Müller hat vormals Herrn OB Schöner als einer der wenigen die Leviten gelesen. Gustl Schwab vom Vorstand der FDP Homburg sieht die momentane Situation als schwer demokratie- und rechtsstaatsschädigend an und befürchtet ein starkes Aufstreben populistischer und rechter Strömungen bei der nächsten Kommunalwahl. Wir Liberale werden uns dagegenstellen. 4 Jahre ohne uns sind anscheinend zu viel für Homburg gewesen.

Saar-Kliniken klagen über hohe Außenstände

Krankenkassen haben eine Mitschuld an der defizitären Situation der deutschen Krankenhäuser.

Die deutsche Krankenhausgesellschaft beziffert den Schaden, der durch ausgebliebene Zahlungen je Krankenhaus mittlerer Größe entsteht, auf 1,8 Millionen Euro pro Jahr.

Sobald der Patient aus dem Krankenhaus entlassen wird, beginnt ein erbitterter Kampf der Krankenhäuser mit den Krankenkassen wegen der Begleichung der Krankenhausrechnungen. Die Krankenhäuser müssen zusätzliche hohe Anwaltskosten in Kauf nehmen, damit die erbrachten Leistungen eingeklagt werden können.

Die Krankenkassen haben mittlerer weile ihren Medizinischen  Dienst so aufgestockt, dass ausreichend Personal vorhanden ist um fast jede Krankenhausrechnung zu überprüfen. Das heißt die Zahlung wird erst mal zurückgestellt bis die Prüfung durch den MDK abgeschlossen ist.

Ziel und Auftrag der Krankenkassen an den MDK ist die Korrektheit der Rechnungsstellung anzuzweifeln. Teilleistungen sollen nicht bezahlt werden, wenn sie nach Meinung des MDKs nicht notwendig waren. Letztendlich sollen ganze Rechnungsbeträge nicht gezahlt werden, wenn der MDK der Meinung ist, daß die Operation ambulant durchzuführen war. Der Allgemeinzustand des Patienten der oft eine ambulante Operation ausschließt interessiert den MDK in der Regel nicht.

In keinem Dienstleistungsgewerbe in Deutschland gibt es diese Situation, dass angefallene Leistungen nicht bezahlt werden müssen, weil der Rechnungszahler durch seine Angestellten im Nachhinein feststellen lässt, daß sie nicht notwendig waren.

Die fachliche Kompetenz der Ärzte im MDK ist außerdem sehr anzuzweifeln. Häufig muss ein Arzt auf einem ihm fachfremden medizinischem Gebiet seine Stellungnahme abgeben.

Warum die Kliniken diese unvorstellbare Konstellation nicht öffentlich anprangern liegt darin, dass die Krankenhäuser abhängig sind von den Kostenträgern und es sich deshalb auf keinen Fall mit ihnen verscherzen möchten.

Die Bearbeitung der strittigen Behandlungsfälle bindet auch viel qualifiziertes Personal das wo anders in der Klinik eingespart werden muss.

Häufig einigen sich die Krankenhäuser mit den Kostenträgern auf Zahlung von 50 % der beanstandeten angefallenen Kosten, damit die Liquidität der Klinik nicht allzu lange gefährdet ist. Ohne eine hohe wirtschaftliche Unterstützung durch den Träger der Kliniken sind diese Außenstände nicht zu verkraften.

Niemand kann verstehen, daß den Kliniken für angefallene Leistungen kein Geld bezahlt wird und dadurch ihre wirtschaftliche Situation sich sehr verschlechtert, wenn man weiß, daß  die Finanzreserven der Krankenkassen derzeit 17,5 Milliarden Euro betragen.

Homburger OB Schneidewind ist sich offenbar keiner Schuld bewusst.

Es vergeht keine Woche ohne eine negative Schlagzeile gegen OB Schneidewind. Trotzdem lehnt Herr Schneidewind persönliche Konsequenzen in seiner Amtsführung ab. Er allein könnte schnell für Ruhe sorgen indem er um seine Entlassung als Oberbürgermeister bittet. Aber bei Ihm gehen seine persönlichen privaten Interessen vor den Interessen seiner ihm anvertrauten Heimatstadt.
Die FDP Homburg fordert den Stadtrat auf sofort nach einer rechtskräftigen Verurteilung des Oberbürgermeisters die Abwahl in die Wege zu leiten. Nach § 58 des Kommunalselbstverwaltungsgesetzes des Saarlandes kann von den Bürgerinnen und Bürgern vor Ablauf seiner Amtszeit der Oberbürgermeister abgewählt werden. Die Einleitung eines Abwahlverfahrens besteht aus einem Einleitungsverfahren und aus einem Durchführungsverfahren. Diese Verfahren müssen über einen Ratsbeschluss herbeigeführt werden.
Der Homburger Stadtrat lamentiert nur über die Situation in unserer Stadtführung und hat aber bisher außer einer Anforderung eines Gutachtens für eine Schadensersatzforderung an Herr Schneidewund nichts auf die Beine gebracht.
Der Stadtrat muss nun endlich in der Personalie Schneidewind tätig werden, sonst bekommen wir in der Homburger Stadtregierung auch in den nächsten Jahren keine Ruhe. Das kann sich eine Kreis- und Universitätsstadt wie Homburg nicht leisten.