Georg Weisweiler einstimmig zum OB-Kandidaten gewählt

Dienstag, 30. Oktober 2007 by riediger

Großer Erfolg der Homburger FDP beim Kreisparteitag

Die Homburger Liberalen haben Georg Weisweiler gestern Abend auch offiziell zu ihrem Kandidaten für die anstehende Oberbürgermeisterwahl gewählt. Alle 29 anwesende Stimmberechtigte sprachen sich für den 61-jährigen Wirtschaftsjuristen aus Schwarzenbach aus. “Unsere Geschlossenheit wird uns helfen, am 13. Januar ein gutes Wahlergebnis einfahren zu können”, freute sich FDP-Stadtverbandsvorsitzender Timo Riediger über die große Unterstützung der Partei.

In der voll besetzen Jahnhütte am Homburger Waldstadion stellte sich der OB-Kandidat dem Kreisparteitag mit einer Rede vor. “Mir wurde zugetragen, in Homburg laufe doch alles so rund, dass man keinen guten Oberbürgermeisterkandidaten braucht und deshalb müsste man doch nicht für so eine kleine Partei antreten. Ich habe dem entgegnet, dass nichts so schnell verloren geht wie eine gute Positionierung, und dass es eine demokratische Pflicht ist, bei Urwahlen für Auswahl zu sorgen”, begründete Weisweiler seine Kandidatur. Da man sich auf Erreichtem nicht ausruhen könne, sondern täglich neu dafür kämpfen müsse, werde die FDP den Wahlkampf nach dem Motto “Homburg braucht Bewegung. Damit Homburg besser bleibt.” führen. Weisweiler, der nach langjähriger Managertätigkeit in der Industrie, unter anderem 14 Jahre lang als Geschäftsführer der Homburger Gerlach-Werke, heute Präsident der saarländischen Metallarbeitgeber ist, freue sich schon auf die Auseinandersetzung mit den übrigen Kandidaten.

Auch FDP-Landeschef Christoph Hartmann warnte davor, die Kreisstadt alleine den Bewerbern von CDU und SPD zu überlassen. Während Bürgermeister Schöner nur mit Unterstützung und unter Führung von Joachim Rippel den Chefposten im Rathaus anstreben könne, habe die SPD-Kandidatin Astrid Klug gerade erst dafür gestimmt, dass ihre Partei zum demokratischen Sozialismus zurückkehrt. “Unsere Stadt hat mehr verdient. Wir brauchen hier weder eine Fernsteuerung aus Saarbrücken, noch eine sozialistisch geführte Verwaltung”, erklärte der Homburger Abgeordnete und Landtagsfraktionschef. Insofern hätten die Homburger am 13. Januar eine Richtungsentscheidung zu treffen: “Rückwarts mit Klug, Stillstand mit Schöner oder aufwärts mit Weisweiler!”

Auch bei den anschließenden Wahlen zum Vorstand der Saarpfalz-Liberalen konnten sich die Homburger behaupten. Der FDP-Stadtverbandvorsitzender Riediger wurde mit 86,6 Prozent Ja-Stimmen als stellvertretender Kreischef seiner Partei wieder gewählt. Über ein hervorragendes Ergebnis konnte sich auch Georg Weisweiler freuen, der im ersten Wahlgang als Beisitzer mit der höchsten Stimmenzahl in den Kreisvorstand gewählt wurde. In einer Stichwahl konnten sich Dorothea Zank aus Erbach und Sven Burgwedel aus Schwarzenbach durchsetzen. Von zwölf gewählten Kreisvorstandsmitgliedern gehören somit vier der FDP Homburg an.

Pressemitteilung vom 30.10.2007

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Liberale wollen die Wirtschaftsregion Saarpfalz stärken

Dienstag, 23. Oktober 2007 by riediger

Kleiner Parteitag der Saar-FDP in Homburg

Homburg, 23.10.2007 – Der kleine Parteitag der FDP Saar hat sich gestern Abend gegen die Einführung des so genannten Wassercents ausgesprochen. Einstimmig verabschiedeten gestern Abend die Delegierten einen entsprechenden Antrag der Ortsverbände Heusweiler und Homburg. Der designierte Oberbürgermeisterkandidat Georg Weisweiler warnte davor, den Mittelstand durch den Wassercent weiter zu belasten. Dies sei ein weiteres negatives Signal, welches ansiedlungswillige Betriebe abschrecke. Der Landeshauptausschuss hat sich außerdem einstimmig für eine nachhaltige wirtschaftliche Förderung der Saarpfalz-Region ausgesprochen. Hier hätten sich in den vergangenen Jahrzehnten gesunde Industriezweige entwickelt, die aber immer noch von der Landesregierung stiefmütterlich behandelt würden. In einem entsprechenden Antrag des Kreisverbandes Saarpfalz wird die Landesregierung unter anderem aufgefordert, dieses Wachstumfeld weiter zu erschließen, die Infrastruktur zu optimieren sowie ein Standortmarketing von Wirtschaft und Politik voranzutreiben.

Weisweiler habe von einigen Bürgern gehört, dass es dieser Stadt Homburg und dem Saarpfalzkreis doch im Vergleich zu anderen Kreisen, Städten oder Gemeinden an der Saar gut gehe und deshalb die Anforderungen an das Führungspersonal nicht so hoch sein müssten. Er entgegnete diesen Äußerungen, dass auch eine Stadt sehr schnell eine erreichte gute Position verlieren kann. Das mehr als gesunde Arbeitsplatzangebot sei sehr erfreulich, allerdings sei die Stadt mit ihrer hohen Verschuldung in ihrem Handlungsspielraum begrenzt. Mittelmaß in Familienfreundlichkeit, Nachholbedarf bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie bei Bildung und Ausbildung seien insgesamt ein Armutszeugnis für die verantwortlichen Politiker auf Landes-, Kreis- und Stadtebene. “Grund genug also, dass wir an der Spitze unserer Stadt ein neues Gesicht brauchen”, erklärte Georg Weisweiler in seiner Rede vor den Delegierten.

Rede Georg Weisweiler
Antrag Wirtschaftsregion Saarpfalz

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Mitgliederversammlung zur OB-Wahl einberufen

Samstag, 13. Oktober 2007 by riediger

29. Oktober 2007
19:30bis20:15

Die Mitgliederversammlung der Homburger FDP zur Aufstellung eines Wahlvorschlags der FDP für die anstehende Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Homburg wird für Montag, 29.10.2007, 19.30 Uhr in den Nebenraum des Gasthauses Jahnhütte (Am Stadion / Jahnplatz, Homburg) einberufen. Eingeladen sind alle Mitglieder der FDP mit melderechtlichem Wohnsitz in der Kreisstadt Homburg. Die Sitzung ist öffentlich.

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Das Wahlkampfduo Rippel-Schöner wirft Nebelkerzen

Donnerstag, 11. Oktober 2007 by riediger

Konzept für A6-Neuanschluss muss vor der OB-Wahl auf den Tisch

Zum versuchten Beenden der Diskussion um einen neuen Autobahnanschluss Homburgs in Höhe Reiskirchen durch Verkehrsminister Rippel und Bürgermeister Schöner erklären der Stadverbandsvorsitzende der Homburger FDP, Timo Riediger, und der designierte Oberbürgermeisterkandidat der FDP Homburg, Georg Weisweiler: “Die erste Amtshandlung Rippels in Homburg als Verkehrsminister ist, Schöners Scherben aufzukehren, damit er im OB-Wahlkampf nicht darüber stolpert. Anders ist das Zurückrudern in Sachen Autobahnanschluss Reiskirchen nicht zu erklären. Der Wirtschaft unseres Industriestandortes, die auf leistungsfähige schnelle Verkehrswege angewiesen ist, und den Homburger Bürgern, die auf eine Entlastung ihrer Ortsdurchfahrten hoffen durften, wird durch diese Nebelkerze nicht geholfen. Weiterlesen… »

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FDP Homburg nominiert Georg Weisweiler als Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl 2008

Montag, 01. Oktober 2007 by riediger

Der Vorstand der Homburger Liberalen wird einer Mitgliederversammlung am 29. Oktober 2007 Georg Weisweiler als Kandidat zur anstehenden Oberbürgermeisterwahl vorschlagen. Dieser Beschluss wurde einstimmig gefasst. Der FDP-Stadtverbandsvorstand will mit dem Wahlvorschlag die Lücken schließen, die die Bewerber von CDU und SPD offen lassen: das Angebot eines Quereinsteigers mit klarem wirtschaftspolitischem Profil, sozialer Kompetenz, breiter beruflicher Ausbildung und besten Verbindungen zu Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft ist das Gegenmodell der FDP zu Karrierebeamten und Vollzeitpolitikern. Die Homburger Liberalen schätzen Weisweilers „Blicke über den Tellerrand“, seine frischen Ideen und seine Erfahrung in Mitarbeiterführung und Tarifverhandlungen. Die FDP will mit ihrem Kandidaten ein Programm zur Standortaufwertung vorantreiben, um die vorwiegend industriell geprägte Arbeitslandschaft in Homburg halten und zusätzlich mittelständische Betriebe ansiedeln zu können. Neue Impulse soll der Transfer von Forschung in Innovationen bringen. Die Liberalen befürchten, dass die bisherige wirtschaftliche Dynamik Homburgs unter einem der anderen Bewerber ins Stocken gerät.
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