Die Schlacht ist geschlagen

Dienstag, 15. Januar 2008 by riediger

Mit 7,2 % für ihren Kandidaten Georg Weisweiler hat die Homburger FDP mehr als einen Achtungserfolg erreicht und sich als unumstrittene dritte Kraft in Homburg etabliert.

Gerne hätten wir eine Stichwahl zwischen zwei Kandidaten gesehen, die zukunftsorientiert mit Argumenten um den Chefsessel im Rathaus kämpfen. Glückwunsch an die CDU und den neuen Oberbürgermeister Karlheinz Schöner, dass sie ihren Führungsanspruch im ersten Durchgang verteidigen konnten.

Wir danken allen 1160 Homburgerinnen und Homburgern, die Georg Weisweiler gewählt haben, für ihr Vertrauen. Die Homburger FDP wird auch in Zukunft zu einer inhaltlich begründeten Zusammenarbeit im Stadtrat stehen, aber auch immer den Finger in die Wunde legen, wenn es zum Wohle der Stadt darauf ankommt.

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DER HOMBURGER BOTE NR. 01/2008

Donnerstag, 10. Januar 2008 by riediger

Der liberale Infobrief DER HOMBURGER BOTE Nr. 01/2008 ging als Wahlaufruf zur OB-Wahl an alles Haushalte und steht zum Download bereit (PDF, 417KB).

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DER HOMBURGER BOTE Nr. 03/2007

Montag, 31. Dezember 2007 by riediger

Infobrief der Homburger FDP als Schnupperausgabe an alle Homburger Haushalte mit Schwerpunkt OB-Wahl zum Download (PDF, 605.13 KB)

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FDP Saarpfalz fordert Maßnahmenpaket gegen den Bahn-Notstand in Homburg

Mittwoch, 19. Dezember 2007 by riediger

Schwere Versäumnisse in der Vergangenheit belasten Rippels Bilanz - Weisweiler schlägt Kooperation mit Kaiserslautern vor

Homburg, 19.12.2007. Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP Saarpfalz und Homburger OB-Kandidat Georg Weisweiler hat die Landesregierung aufgefordert, den Verlust des Homburger ICE-Haltepunktes mit einem Maßnahmenpaket nicht nur auszugleichen, sondern rückgängig zu machen. „Die Streichung der allermeisten ICE-Verbindungen durch Homburg ist hausgemacht. Der Schienenverkehr wurde in der Vergangenheit stiefmütterlich behandelt. Weder Herr Rippel noch Herr Schöner haben sich ernsthaft um den ICE-Halt gekümmert. Was jetzt von Herrn Rippel als Wirtschaftsminister probiert wird, ist reiner Aktionismus, der vertuschen soll, was in den letzten Jahren versäumt wurde“, so Weisweiler.

Der FDP-Wirtschaftsexperte befürchtet für Homburg und die Umlandgemeinden schwerwiegende Folgen. „Der gesamte Ostsaar-Bereich wird buchstäblich vom nationalen und internationalen Schienenschnellverkehr abgekoppelt. Dies erschwert in Zukunft die Ansiedlung neuer Unternehmen und belastet die Standortqualität. Gerade international ausgerichtete Firmen bewerten potenzielle Standorte nach der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur“, weiß Weisweiler aus eigener Erfahrung. Viele Kunden von Krupp-Gerlach, als dessen Geschäftsführer Weisweiler lange Jahre arbeitete, bevorzugten den Schienenschnellverkehr, auch wegen der Arbeitsmöglichkeiten von unterwegs. Besonders der Verlust einer Direktverbindung nach Frankfurt belaste die bislang positive Homburger Infrastrukturbilanz.

Weisweiler schlägt deshalb ein ganzes Maßnahmenbündel vor, um den Schaden für die Homburger Wirtschaft rückgängig zu machen:
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JuLis laden Jungwähler ein

Dienstag, 18. Dezember 2007 by riediger

27. Dezember 2007
20:00bis23:59

Die Jungen Liberalen Saar laden für Donnerstag, 27. Dezember 2007, 20 Uhr ins „Einhorn“, Karlsbergstraße 21 in Homburg zu ihrem Neujahrstreffen und einer Jungwählerparty ein. Bei einem lockeren Sektempfang werden die Teilnehmer vom Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen, Oliver Luksic, dem FDP-Landes- und Landtagsfraktionschef Dr. Christoph Hartmann und dem saarländischen FDP-Bundestagsabgeordneten Dr. Karl Addicks begrüßt. Der Oberbürgermeisterkandidat der Homburger FDP, Georg Weisweiler, stellt sich mit einem kurzen Statement vor, bevor dann DJ Frank Falkenauer (bekannt von “Unser Ding”) Musik auflegt. Die Politiker stehen den Teilnehmern den ganzen Abend lang für Gespräche über die Zukunft des Landes und für Fragen zur Verfügung.

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Saar-FDP steht zum Autobahnanschluss Reiskirchen

Dienstag, 04. Dezember 2007 by riediger

Weisweiler spricht CDU und SPD die Bürgernähe ab

Die saarländische FDP hat sich dafür ausgesprochen, Homburg an einem weiteren Punkt an die Autobahn anzuschließen. Auf seiner Sitzung am Montagabend (03.12.07) in Homburg hat der Landesvorstand einstimmig einen Antrag angenommen, der eine Anschlusstelle an die A6 in Höhe des Sportplatzes Reiskirchen fordert und dabei die berechtigten Interessen der Anwohner, Anlieger und Nutzer aller Stadtteile berücksichtigt. Ein solcher Antrag des Saarlandes beim Bund würde auch den Weg für weitere Lärmschutzmaßnahmen in Reiskirchen freimachen und neben Reiskirchen auch die Stadtteile Erbach und Bruchhof sowie den Innenstadtbereich vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr entlasten. In der Begründung heißt es weiter, dass sich die Wirtschaftsstärke Homburgs auch in leistungsfähigen und bedarfsgerechten Autobahnanschlüssen widerspiegeln muss.

Unterdessen hat der Oberbürgermeisterkandidat und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP Saarpfalz, Georg Weisweiler, den Vertretern der sogenannten Volksparteien die propagierte Bürgernähe in dieser Sache abgesprochen. “Die Alternative zum notwendigen Lärmschutz kann nicht ‘weiter so’ heißen, sondern muss den von der Autobahn und ihrem Zubringerverkehr Betroffenen eine Perspektive bieten”, erklärte Weisweiler. Auf der gestrigen Bürgerversammlung für mehr Lärmschutz in Homburg-Reiskirchen, auf der die FDP mit einer Abordnung vertreten war, wurde nochmals deutlich, dass es weitere Schutzmaßnahmen nur bei Verwirklichung des Vorhabens Neuanschluss Höhe Sportplatz geben kann. “CDU-Schöner verspricht, dass es keine Rampenlösung gibt, und SPD-Klug will die Sache auch auf die lange Bank schieben. Das dient weder der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt, noch den berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger. Im Falle meiner Wahl werde ich das Thema sofort auf die Agenda setzen und neue Gespräche führen - mit dem Ziel, einen guten und schnellen Weg auf die Autobahn bei Reiskirchen zu finden”, erklärte der OB-Kandidat der Liberalen zur Homburger Bürgermeisterwahl, Georg Weisweiler.

Zum Antrag “Mehr Mobilität - weniger Belastung”

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Georg Weisweiler einstimmig zum OB-Kandidaten gewählt

Dienstag, 30. Oktober 2007 by riediger

Großer Erfolg der Homburger FDP beim Kreisparteitag

Die Homburger Liberalen haben Georg Weisweiler gestern Abend auch offiziell zu ihrem Kandidaten für die anstehende Oberbürgermeisterwahl gewählt. Alle 29 anwesende Stimmberechtigte sprachen sich für den 61-jährigen Wirtschaftsjuristen aus Schwarzenbach aus. “Unsere Geschlossenheit wird uns helfen, am 13. Januar ein gutes Wahlergebnis einfahren zu können”, freute sich FDP-Stadtverbandsvorsitzender Timo Riediger über die große Unterstützung der Partei.

In der voll besetzen Jahnhütte am Homburger Waldstadion stellte sich der OB-Kandidat dem Kreisparteitag mit einer Rede vor. “Mir wurde zugetragen, in Homburg laufe doch alles so rund, dass man keinen guten Oberbürgermeisterkandidaten braucht und deshalb müsste man doch nicht für so eine kleine Partei antreten. Ich habe dem entgegnet, dass nichts so schnell verloren geht wie eine gute Positionierung, und dass es eine demokratische Pflicht ist, bei Urwahlen für Auswahl zu sorgen”, begründete Weisweiler seine Kandidatur. Da man sich auf Erreichtem nicht ausruhen könne, sondern täglich neu dafür kämpfen müsse, werde die FDP den Wahlkampf nach dem Motto “Homburg braucht Bewegung. Damit Homburg besser bleibt.” führen. Weisweiler, der nach langjähriger Managertätigkeit in der Industrie, unter anderem 14 Jahre lang als Geschäftsführer der Homburger Gerlach-Werke, heute Präsident der saarländischen Metallarbeitgeber ist, freue sich schon auf die Auseinandersetzung mit den übrigen Kandidaten.

Auch FDP-Landeschef Christoph Hartmann warnte davor, die Kreisstadt alleine den Bewerbern von CDU und SPD zu überlassen. Während Bürgermeister Schöner nur mit Unterstützung und unter Führung von Joachim Rippel den Chefposten im Rathaus anstreben könne, habe die SPD-Kandidatin Astrid Klug gerade erst dafür gestimmt, dass ihre Partei zum demokratischen Sozialismus zurückkehrt. “Unsere Stadt hat mehr verdient. Wir brauchen hier weder eine Fernsteuerung aus Saarbrücken, noch eine sozialistisch geführte Verwaltung”, erklärte der Homburger Abgeordnete und Landtagsfraktionschef. Insofern hätten die Homburger am 13. Januar eine Richtungsentscheidung zu treffen: “Rückwarts mit Klug, Stillstand mit Schöner oder aufwärts mit Weisweiler!”

Auch bei den anschließenden Wahlen zum Vorstand der Saarpfalz-Liberalen konnten sich die Homburger behaupten. Der FDP-Stadtverbandvorsitzender Riediger wurde mit 86,6 Prozent Ja-Stimmen als stellvertretender Kreischef seiner Partei wieder gewählt. Über ein hervorragendes Ergebnis konnte sich auch Georg Weisweiler freuen, der im ersten Wahlgang als Beisitzer mit der höchsten Stimmenzahl in den Kreisvorstand gewählt wurde. In einer Stichwahl konnten sich Dorothea Zank aus Erbach und Sven Burgwedel aus Schwarzenbach durchsetzen. Von zwölf gewählten Kreisvorstandsmitgliedern gehören somit vier der FDP Homburg an.

Pressemitteilung vom 30.10.2007

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